Training in der kalten Jahreszeit – Top-Indoor-Sportarten

20.11.2018

Die Temperaturen sinken und die Sonne zeigt sich immer seltener. In der kalten Jahreszeit finden sich schnell gute Ausreden, warum das Training heute leider ausfallen muss: zu nass, zu kalt, zu dunkel ... Sport kann im Winter zu einer echten Herausforderung werden – oder extra viel Spaß bringen. Wenn dir Joggen oder Workout im Freien bei schlechtem Wetter und niedrigen Temperaturen schwerfällt, findest du hier Tipps für Sport im Winter: Entdecke 6 Top-Indoor-Sportarten, die garantiert Spaß bringen.

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6 Indoor Sportarten zum Entdecken

1. Jumping: Trampolin in der Halle

Du könntest bei schlechtem Wetter an die Decke gehen? Gute Idee! Trampolinspringen bringt extrem viel Spaß – das weiß jedes Kind. Neben maximalem Spaß bietet Jumping aber noch viele weitere Vorteile: Beim Springen werden zahlreiche Muskelgruppen trainiert und viele Kalorien verbrannt. Besonders effizient sind Kombinationen von schnellen und langsamen Trainingseinheiten, bei denen Gleichgewichts- und Kraftübungen miteinander kombiniert werden. Was ist also besser gegen Winterfaulheit geeignet, als sich mit viel Spaß beim Training auf dem Trampolin richtig auszupowern?

2. Spinning: Indoor-Cycling

Im Winter Radfahren? Bei Regen oder sogar Schnee kann einem da schnell die Lust vergehen. Beim Indoor-Cycling bleiben Wind und Wetter draußen. Heimtrainer klingt für dich nicht so spannend? Keine Sorge: Indoor-Cycling bietet maximalen Spaß und tolle Herausforderungen – von virtuellen Downhill-Fahrten bis zu Off-Track-Touren. Biker können sich beim Indoor-Spinning richtig austoben – ideal, wenn die nächste Freiluft-Tour wegen schlechtem Wetter auf sich warten lässt.

3. Indoor-Slackline – Sommersport in der Halle

Im Park zwischen Bäumen oder ganz urban zwischen Laternenpfahl und Straßenschild: Slacklining ist vor allem als Sommersportart extrem beliebt. Das Balancieren auf dem Seil bringt aber auch in einer Halle Spaß. Beim Slacklining trainierst du nicht nur dein Gleichgewicht, sondern auch deine Bein- und Rumpfmuskulatur. So kommst du auch im Winter nicht aus der Übung und machst im nächsten Sommer auf dem Seil eine gute Figur.

4. Indoor-Ski

Skifahren gehört natürlich zu den klassischen Wintersportarten. Aber was tun, wenn weder Schnee geschweige denn Skipisten in Sicht sind? Klar, dann wird der Sport einfach in die Halle verlegt: Indoor-Skihallen bieten für jeden Anspruch und für jedes Level die passenden Angebote – so kommt jeder auf seine Kosten.

5. Training im Wasser: Aquafitness

Winter ist die perfekte Jahreszeit zum Schwimmen. Denn wenn die Freibäder sich leeren, haben Hallenbäder Hochsaison. Viele Schwimmhallen bieten eine Vielzahl an Fitness-Kursen an, sodass es für jeden das passende Training gibt – vom Aqua-Cardio über Krafttraining mit Disc, Gürtel oder Hanteln bis hin zu Aqua-Bike und Kick-Box-Training. Aquafitness ist nicht nur gelenkschonend, sondern auch sehr intensiv. Denn alle Übungen müssen gegen den Wasserwiderstand ausgeführt werden. Gleichzeitig wird beim Wassersport der Gleichgewichtssinn trainiert. Also: Ab ins Wasser!

6. Crossfit-Training

Crossfit kombiniert Kraftübungen mit Ausdauertraining – und gilt als das härteste Training der Welt. Der Trendsport verbindet High Intensity Training (HIT) mit High Intensity Interval Training (HIIT). Das Training findet nicht im Fitness-Center, sondern in einer Crossfit Box statt. Hier gibt es alles, was Crossfitter sich zum Trainieren wünschen: Kurz- und Langhanteln, Ringe für Ring Dips, Kettlebells für Turkish Get Ups und Seile zum Klettern und Springen. Eine Abwandlung vom Crossfit-Training ist Freeletics: Hier trainierst du nur mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Alltagsgegenständen aus deiner Umgebung. Falls es in deiner Nähe also keine Crossfit Box gibt, kannst du dich mit Freeletics-Übungen fit machen – auch im Winter no excuses!

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Sport im Winter: Tipps fürs Training in der kalten Jahreszeit

Wenn es draußen kalt ist, sorgt das richtige Training dafür, dass uns warm wird. Allerdings gilt es beim Sport im Winter – egal ob im Freien oder Indoor – ein paar Dinge zu beachten:

Bei Kälte besonders wichtig: Warm-up

Wenn es draußen kalt ist, darf das Aufwärmtraining nicht zu kurz kommen, ansonsten drohen Muskelverletzungen. Starte dein Warm-up am besten mit dynamischen Dehnübungen. Anschließend sorgt leichtes Cardio dafür, dass deine Muskeln warm werden. Plane mindestens 5 bis 10 Minuten zum Aufwärmen ein, bevor du mit dem richtigen Training startest.

Auch im Winter nicht vergessen: viel trinken

Im Sommer trinken wir automatisch mehr, um uns abzukühlen. Aber auch bei Kälte kommt der Körper beim Sport ins Schwitzen und verliert Flüssigkeit und Mineralstoffe. Daher gilt auch beim Training im Winter: ausreichend trinken! Nach sehr schweißtreibendem Training und langer Ausdauerbelastung versorgen Isotonische Getränke oder Hydration Tabs, beispielsweise in den Geschmacksrichtungen Pink Grapefruit oder Kokos, deinen Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen, die du beim Schwitzen verloren hast.

Cool-down

Nach anstrengendem Training ist das Abwärmen der Anfang der Regeneration. Zum Cool-down empfiehlt sich leichtes Cardio, gefolgt von eher statischem Dehnen. Vor allem nach dem Training im Winter wichtig: Nach dem Training raus aus den verschwitzten Klamotten – ansonsten kann dein Körper zu stark auskühlen. Am besten direkt ab unter die Dusche, gut abtrocknen und dann frische Kleidung anziehen.

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Eat smart

Noch ein Tipp zur Ernährung: Im Winter haben wir verstärkt Appetit auf Kohlenhydrate. Nach dem Training benötigt dein Körper neben Flüssigkeit und Mineralstoffen aber vor allem Eiweiß. Denn Protein ist wichtig für die Regeneration und den Aufbau von Muskeln. Da dein Körper essentielle Aminosäuren nicht selbst produzieren kann, musst du sie über die Nahrung aufnehmen. Nach dem Training sorgt beispielsweise ein Protein Shake für den nötigen Eiweiß-Boost. Wenn du mehr Lust auf etwas Warmes hast, empfiehlt sich ein Protein-Porridge – unglaublich lecker und zudem gesund. So versorgst du deinen Körper mit den jetzt wichtigen Aminosäuren und Nährstoffen, die für den Muskelaufbau und für die Muskelregeneration wichtig sind.

Sport im Winter kann unglaublich viel Spaß bringen. Wenn dir das Training in der kalten Jahreszeit im Freien schwerfällt, kannst du einfach auf Indoor-Sport umsteigen. So bleibst du auch im Winter fit – und kannst im Frühjahr wieder frisch in die Freiluftsaison starten!

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